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      Silos beseitigen und ein leistungsfähiges Ökosystem für SAP-Betriebsteams schaffen

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      Als Verantwortliche/r für den IT-Betrieb ist es intuitiv und natürlich, dass man sich weniger Softwareprodukte für die Verwaltung des IT-Bestands wünscht. Das gilt auch für die Standardisierung aller Betriebsprozesse, um dem Unternehmen erhebliche Vorteile zu verschaffen.  

      Das Argument für weniger domänspezifische Lösungen

      Diese Liste ist zwar keineswegs erschöpfend, doch sollten theoretisch weniger bereichsspezifische Lösungen zur Verfügung stehen:

      • geringere Betriebskosten und Produktüberschneidungen
      • weniger isolierte Prozesse und Arbeitsweisen
      • Verringerung des Integrationsaufwands
      • Verbesserte Transparenz und Ursachenermittlung

      Die neue Generation von ITOM/ITSM-Softwareanbietern

      Viele der neuen ITOM/ITSM-Softwareanbieter, wie z. B. ServiceNow, heben diese Vorteile in ihren Produktbotschaften aktiv hervor und empfehlen die Rationalisierung mehrerer älterer IT-Supportsysteme. Es ist auch ein Thema, das von verschiedenen führenden IT-Analysten, wie z. B. Gartner in ihrem Market Guide 2021 für AIOps-Plattformen, ausführlich diskutiert wurde. Tatsächlich ist die Automatisierung kritischer Prozesse ohne diese einheitliche Sichtweise nahezu unmöglich.

      Meiner Meinung nach gibt es an diesem Trend also nichts besonders Kontroverses. Er scheint offensichtlich zu sein, und man braucht kein tiefes IT-Fachwissen, um die Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen. Auf oberster Ebene ist das wahrscheinlich richtig. Die von modernen Softwareanbietern angebotene größere Flexibilität ermöglicht sicherlich neue Arbeitsweisen und ein höheres Maß an Workflow-Automatisierung. Allerdings gibt es immer den Vorbehalt, dass es darauf ankommt.

      Können Sie Makrotrends auf SAP-Aktivitäten anwenden?

      Diejenigen unter Ihnen, die viele Jahre im SAP-Betrieb verbracht haben werden wissen, dass SAP einfach ein bisschen anders ist. Auf jeden Fall anders als andere Unternehmens- oder Cloud-native Softwareanwendungen.

      Es lässt sich nicht leugnen, dass die Art und Weise, wie SAP-Landschaften verwaltet werden, einzigartig ist. Das liegt nicht nur an der Programmiersprache ABAP, sondern auch an der ausufernden Natur von SAP. Eine ERP-Anwendung ist oft zusammenhängend und basiert auf einer Legacy-Architektur. Ich beziehe mich auch auf die Komplexität des Betriebs der Umgebung auf mehreren (nicht SAP-) Datenbanken, verschiedenen Betriebssystemen und einer Mischung aus hybriden Multi-Cloud-Infrastrukturen. 

      Angesichts der unzähligen Integrationen, Datenflüsse und Aufgaben, die erfahrene SAP-Betriebsteams ausführen und warten müssen, benötigen sie einen weitreichenden Überblick. Sie müssen in der Lage sein zu sehen, was in allen oben genannten Bereichen passiert. Und das nur, um ein Gefühl für den Gesamtzustand des Systems zu bekommen. Das ist natürlich keine einfache Aufgabe. 

      Darüber hinaus wird es immer schwieriger, den reibungslosen Betrieb von geschäftskritischen SAP-Umgebungen zu gewährleisten. Ist es angesichts der zunehmenden Verbreitung von Sicherheitslücken, komplexen Anpassungen und dem Druck der schnellen Innovation ein Wunder, dass die Betriebsteams völlig ausgebrannt sind? 

       

      Die Verbindung zwischen Full Stack und Softwareanwendungen

      Es gibt keinen einzigen Anbieter, der einen tiefen Einblick in SAP-Umgebungen bietet. Es gibt kein Patentrezept für die unternehmensweiten Funktionen, die das IT-Betriebsteam über den gesamten Stack und alle Softwareanwendungen hinweg benötigt. Oder etwa doch?

      Schauen wir uns zunächst das SAP-Angebot an.

      Die SAP-Technologie deckt eigentlich nur SAP-spezifische Produkte ab. Leider verstärkt dies den isolierten Ansatz, der in vielen IT-Betriebsteams bereits existiert. Ein Ansatz, der aus den oben genannten Gründen in Frage gestellt und geändert werden muss. Vielleicht kommt die Antwort in der Zukunft, aber es hat keinen Sinn, wenn IT-Betriebsleiter nach etwas suchen, das es heute noch nicht gibt.  

      ITOps-Software - Standardintegrationen

      Es gibt aber auch gute Nachrichten. Die neue Generation von ITOps-Softwareanbietern unterstützt jetzt viele nahtlose, sofort einsatzbereite Integrationen anstelle der in der Vergangenheit erforderlichen kundenspezifischen Integrationen. Es gibt bereichsspezifische Optionen, die alle Vorteile einer integrierten Lösung bieten, jedoch mit den von Ihren IT-Spezialisten benötigten tiefgreifenden Fachkenntnissen. 

      Wo können Sie nach weiterer Integration suchen?

      Avantra hat sich als Softwareanbieter seit vielen Jahren der Integration verschrieben. Sowohl auf technischer Produktebene als auch auf praktischer Ebene. Die Plattform unterstützt eine Arbeitsweise, die die in vielen SAP-Betriebsteams vorhandenen Silos aufbricht. 

      Avantra und ServiceNow

      Ein Beispiel dafür ist die erweiterte Integration der Plattform mit ServiceNow, die mit der neuesten Avantra-Version 21.11 angekündigt wurde. Insbesondere der neue zertifizierte Service Graph Connector der Plattform für SAP.

      New call-to-action

      Diese einfach einzurichtende Integration ermöglicht es Unternehmen wirklich, das Beste aus beiden Welten zu nutzen. Sie können zum Beispiel detaillierte SAP-Landschafts- und Sicherheitskonfigurationsdaten erhalten, um die CMDB von ServiceNow zu bereichern. Außerdem können sie Sicherheitsrichtlinien synchronisieren und anwenden. 

      Darüber hinaus enthält Avantra jetzt SAP-spezifische Automatisierungen für verschiedene ServiceNow-Ereignisse, wie z. B.:

      • Sanierung
      • Wartung
      • Patches
      • Cloud-Kostenoptimierung - die automatisch oder von Nicht-SAP-Spezialisten aus ServiceNow heraus ausgelöst werden können.  

      Unterstützung für die Cloud-Migration

      Wenn Sie von einer On-Premise- oder Private Cloud auf eine Public Cloud umsteigen (auch wenn es sich in den meisten Fällen um eine Hybrid-/Multi-Cloud handelt), bietet die Avantra-Plattform einen einheitlichen Überblick über den SAP-Status. Diese Fähigkeit ist unabhängig davon, wo Sie die Anwendung ausführen. Avantra dehnt die Sichtbarkeit sogar auf Nicht-SAP-Systeme aus, um die heute geforderten kritischen End-to-End-Geschäftsprozesse abzudecken.

       

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      Vermeiden Sie benutzerdefinierte Integrationen, um Kosten, Risiken und die Zeit bis zur Wertschöpfung zu minimieren.

      Ich empfehle, sich auf die Implementierung von Standard- und herstellerzertifizierten Integrationen zu konzentrieren. Individuelle Integrationen sollte man vermeiden. 

      Suchen Sie stattdessen nach Anbietern, die zertifizierte Integrationen mit Best-of-Breed-Produkten anbieten. Die Kombination von domänenspezifischen Lösungen mit erstklassigen Technologien wie ServiceNow, Avantra und öffentlichen Cloud-Anbietern schafft ein wirklich leistungsstarkes Ökosystem.

      Wenn Ihr Team herstellerzertifizierte Integrationen verwendet, minimieren Sie die Kosten, das Risiko und die Zeit. Außerdem sind Ihre Entscheidungen natürlich zukunftssicher. Sie können diese kritischen Integrationen in Zukunft problemlos erweitern und pflegen.

      Sollten SAP-Betriebsteams eine einzige Technologieplattform anstreben oder Best-of-Breed-Produkte integrieren? Wir können Ihnen helfen, diese Frage zu beantworten und die beste Option zu finden, damit Sie ein leistungsfähiges Ökosystem für SAP-Operationen aufbauen können.

      Bitte kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr zu erfahren.